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Es handelt sich bei diesem biotechnischen Verfahren um die erste "persönliche Behandlung" der Arthrose. Dieses Verfahren wurde in den letzten Jahren schon bei über 10000 Arthrosepatienten angewandt, wobei eine Besserung der Beschwerden bei über 70 % der Patienten festgestellt werden konnte. Dem Patienten wird zu Beginn der Behandlung 40 ml Blut abgenommen. Das patienteneigene Blut wird nun im Labor aufbereitet und angeregt, eine große Menge von speziellen Arthrosehemmstoffen zu bilden. Es handelt sich dabei um körpereigene Proteine (Interleukin 1), die die weitere Knorpelzerstörung hemmen, indem die den Entzündungskreislauf unterbrechen. Das Endprodukt wird auf 5 bis 7 Spritzen aufgeteilt und in Abständen von einer Woche direkt in das erkrankte Gelenk injiziert. Auf diese Art wird die Arthrose direkt am Ort der Erkrankung mit körpereigener Abwehrkraft behandelt. Die Orthokin Therapie ist an allen arthrosegeschädigten Gelenken des Körpers möglich. |
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